Wolf Immobilien Polen

Architektur

Das Einkaufszentrum Wolf Bracka befindet sich im dichten Zentrum von Warschau, an der Bracka-Straße. Dieser Teil der Stadt erinnert an die besten Handelstraditionen der Vorkriegszeit in Warschau. Hier kann man den exklusiven Charakter der Kaufhäuser in Paris, London und Berlin sowie die Atmosphäre der modernen Straße im Zentrum der europäischen Stadt spüren.

Das Gebäude hat einen eleganten und minimalistischen Charakter. Seine Bedeutung wird nicht nur durch die zeitlose Architektur unterstrichen, sondern auch durch die Nähe der modernistischen Gebäude der Bank Gospodarstwa Krajowego oder des Nationalmuseums.

Die stromlinienförmige Linie der Fassade bricht entlang der Bracka-Straße sanft ab, und die abgerundeten Ecken treten in einen Dialog mit den Nachbargebäuden.

Das verglaste Erdgeschoss des Gebäudes ist eine Erweiterung der Bracka-Straße, welches sie nach innen zieht und Fußgängerverkehr durch das Gebäude erzeugt. Das Erdgeschoss ist die aktive und offene Fläche des Kaufhauses. Das ist der Ausgangspunkt für eine Reihe von Fahrtreppen. Deutlich ausgestellt, sowohl in Innenräumen als auch an der Fassade werden sie zu einem lebendigen Symbol des großstädtischen Einkaufszentrums. Das höchste Geschoss ist eine leichte Überdeckung des ganzen Gebäudes.

Die Innenausstattung des Einkaufszentrums besteht aus edlen und langlebigen Materialien in einfachen Kombinationen von Texturen und Farben.

Das Gebäude hat einen eleganten und minimalistischen Charakter.

Die Grundidee des Projektes war es, ein luxuriöses und zugleich hochmodernes Ambiente für die hier vorgestellten Objekte und Ideen zu schaffen. Das Kaufhaus bietet seinen Besuchern exklusive Produkte der renommiertesten Modedesigner der Welt. In diesem Teil Europas ist es einer der wenigen Orte mit den hochwertigsten Kollektionen von Damen-, Herren- und Kinderbekleidung. Es befinden sich hier auch Möbel und Accessoires für die Einrichtung moderner Innenräume, ein Restaurant, eine Vinoteka, ein Feinkostgeschäft, ein Friseursalon und eine Parfümerie.

Prof. Dr habil. Architekt Stefan Kuryłowicz, 1941-2011

Daten

  • 21.3k

    Nutzfläche der Gebäude beträgt 21.393,00 m²
  • 11.8k

    Fläche zur Vermietung beträgt 11.838,00 m²
  • 6.7k

    Fläche der Parkplätze 6.775,00 m²
  • 2.7k

    Kommunikations- und Technikfläche beträgt 2.780,00 m²
  • 187

    ist die Zahl der Parkplätze
  • 5

    ist die Zahl der unterirdischen Geschosse
  • 6

    ist die Zahl der oberirdischen Geschosse

Geschichte

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  • 1300-1700

    Das Grundstück an der Straße "Na koniec Nowego Świata" liegt in den Händen der Kongregation der Missionspriester.

  • 1701-1800

    Im Jahre 1770 wurde die Straße "Na koniec Nowego Świata" Bracka-Straße genannt - der Name, den sie den daneben stehenden Grundstücken der Mönche verdankt.

  • 1801-1850

    Anfang des 19. Jahrhunderts wurden repräsentative Jerozolimskie-Alleen gebaut, welche die Bracka-Straße überqueren.

  • 1851-1900

    Im 19. Jahrhundert wurde die Umgebung der Bracka-Straße um elegante Mietshäuser und kommunale Investitionen erweitert.

  • 1901-1939

    In der Zwischenkriegszeit wurde in der Bracka-Straße das erste moderne Kaufhaus in der Stadt gebaut.

  • 1939-1945

    Während des Warschauer Aufstands werden die Gebiete der Bracka-Straße zum Schauplatz heftiger und verheerender Kämpfe.

  • 1945-2008

    Die erste Obuslinie in der Stadt wird in der Bracka-Straße gebaut und die Fahrbahn wird durch eine Fußgängerlinie ersetzt.

  • 2011

    Abgeschlossene Investition - Geschäftshaus Wolf Bracka.

  • 1300-1700

    Nach der Gründung der Stadt gegen 1300 befand sich das Grundstück in der südwestlichen Ecke der heutigen Kreuzung von Bracka-Straße und Jerozolimskie-Alleen auf dem Gebiet der Hufen von Kałęczyn-Chmielnik und stellte das Gehalt der Stadtbewohner dar.

    Im 15. und 16. Jahrhundert wurde durch königliche und fürstliche Beiträge ein Teil des Grundstücks an den weltlichen und religiösen Klerus übergeben. Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Grundstück in die Hufe der Kongregation der Missionspriester aufgenommen. Im Norden grenzte es an den Fluss Żórawka, der von den Chmielna-Auen (dem Gebiet des heutigen Starynkiewicz-Platzes) zur Schlucht der heutigen Książęca-Straße hinunterfließt, und im Süden an die Landwirtschaftsstraße entlang der heutigen Wspólna-Straße. Die Hufe wurde von einer schrägen Straße, genannt "Na koniec Nowego Świata", überquert, die den Marktplatz der Grzybów-Juridika (gegründet 1650) mit dem Dorf Jazdów (im Bereich der heutigen Wiejska-Straße) verbindet.

  • 1701-1800

    Um 1750 wurde der Fluss Żórawka reguliert - westlich von Nowy Świat wurde er in den Jerusalem-Kanal aufgenommen und östlich bis zur Weichselmündung entwässert.

    1770 wurde die ehemalige Straße "Na koniec Nowego Świata" offiziell Bracka-Straße genannt. Ihre Name stammt von den Mönchen - Paulinern und Augustinern, denen Grundstücke gehörten, die damals entlang der Straße geschnitten wurden. Das gesamte Gebiet wurde durch das Stadtgesetz (1791) in Warschau eingegliedert, das ein zusammenhängendes Gebiet der Warschauer Agglomeration bildete.

    Ende des 18. Jahrhunderts war die Straße mit Holzhäusern und Herrenhäusern bebaut.

    In den Jahren 1776-1782 wurde an der Kreuzung der Bracka- und Chmielna-Straße (im Bereich des heutigen Kaufhauses der Gebrüder Jabłkowski) ein vierstöckiges, zylindrisches Gebäude eines Holzzirkus - Szczwalnia oder Heca genannt- errichtet, welches für Tierkampfvorführungen bestimmt war.

  • 1801-1850

    In den Jahren 1818-1823 wurden Jerozolimskie-Alleen entworfen und gebaut. Sie überquerten die Bracka-Straße. Die neue Arterie bestand aus drei Fahrbahnen, vier Regenwassersammelkanälen und sechs Reihen italienischer Pappeln.

    Gleichzeitig begann auf den Straßen Nowy Świat, Bracka, Żurawia, Chmielna und Jerozolimskie-Alleen ein intensiver Baustellenverkehr. Entlang der Querstraßen wurden Mietshäuser gebaut, von Einfamilienhäusern über die Gruppen von zweistöckigen Häusern bis hin zu eleganten dreistöckigen Mietshäusern aus dem späten 19. Jahrhundert.

    Besonders bemerkenswert ist das 1834 errichtete Mietshaus mit Palastfassade, das die südwestliche Ecke der Bracka-Straße und der Jerozolimskie-Alleen einnimmt.

    In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Bracka-Straße um ein einstöckiges Vorderhaus, ein einstöckiges Eckhaus, Brauereigebäude sowie ein Gebäude, die sogenannte "Kaserne der Jerusalemer Straße", erweitert.

  • 1851-1900

    Ende des 19. Jahrhunderts begann sich der Gebäudeverkehr in der Region wieder zu beleben. Die Jerozolimskie-Alleen mit ihren Kreuzungen auf dem Abschnitt zwischen Marszałkowska- und Nowy Świat-Straße wurden mit eleganten, meist dreistöckigen Mietshäusern zugebaut. Gegen 1875 wurde ein Teil des Mietshauses an der südwestlichen Ecke der Bracka-Straße und der Jerozolimskie-Alleen (erbaut 1834) von der Bracka-Straße zu einem zweistöckigen Mietshaus mit Palastfassade umgebaut.

    Ende des 19. Jahrhunderts begann sich der Gebäudeverkehr in der Region wieder zu beleben. Die Jerozolimskie-Alleen mit ihren Kreuzungen auf dem Abschnitt zwischen Marszałkowska- und Nowy Świat-Straße wurden mit eleganten, meist dreistöckigen Mietshäusern zugebaut. Gegen 1875 wurde ein Teil des Mietshauses an der südwestlichen Ecke der Bracka-Straße und der Jerozolimskie-Alleen (erbaut 1834) von der Bracka-Straße zu einem zweistöckigen Mietshaus mit Palastfassade umgebaut.

    In den Jahren 1886-1890 wurden in der Nähe der Bracka-Straße eine Reihe von kommunalen Investitionen durchgeführt. Unter anderem wurde die Kanalisation und die moderne Wasserversorgung gebaut. Im Jahre 1895 wurde zwischen Marszałkowska- und Nowy Świat-Straße eine Pferdebahnlinie gebaut.

  • 1901-1939

    In den Jahren 1903-1910 wurden beide Ecken der Kreuzung Bracka- und Nowogrodzka-Straße mit großen, vierstöckigen Mietshäusern zugebaut. An der südwestlichen Ecke dieser Straßen wurde um 1903 ein fünfstöckiges, Jugendstil-eklektisches Gebäude von Versicherungsgesellschaft „Zgoda" errichtet.

    Am 23. Mai 1908 wurde in Alleen eine elektrische Straßenbahnlinie 18 in Betrieb genommen, deren Strecke von Rogatki Mokotowskie (heute Unii Lubelskiej-Platz) zur Stalowa-Straße führte. Die Straßenbahnlinien überquerten auch die Fürst Józef Poniatowski- Brücke. Sie verbanden das Stadtzentrum mit Prag und Grochów, aber die ersten Straßenbahnen fuhren dort erst im August 1925, als der Wiederaufbau der Brücke nach der Zerstörung des Ersten Weltkriegs abgeschlossen war.

    In den Jahren 1921-1932 wurde im Rahmen der Modernisierung des Warschauer Eisenbahnknotens unter der Jerozolimskie-Alleen ein Tunnel für Hauptverkehrbahn gebaut, welche den neuen Hauptbahnhof (1930-1939) mit dem Ostbahnhof verband. 1931 wurde an der Ecke Nowy Świat und Jerozolimskie-Alleen ein monumentales Gebäude der Bank Gospodarstwa Krajowego eröffnet.

    In der Zwischenkriegszeit hatte die Bracka-Straße über ihre gesamte Länge einen kommerziellen Charakter. In den Erdgeschossen aller Häuser befanden sich Geschäftsräume der erstklassigen Warschauer Unternehmen. Die bekanntesten Geschäfte befanden sich zwischen Jerozolimskie-Alleen und Chmielna-Straße. Gerade hier wurde das Kaufhaus der Gebrüder Jabłkowski errichtet, das erste moderne Kaufhaus der Stadt.

  • 1939-1945

    In der Folge der Bombardierung des Bahnhofsgeländes wurden im September 1939 zwei Häuser in der Bracka-Straße zerstört – an ihrer westlichen Frontfassade, an der nördlichen Teil der Jerozolimskie-Alleen.

    Während des Warschauer Aufstands (1. August - 2. Oktober 1944) wurde das Gebiet an der Kreuzung Bracka-Straße und Jerozolimskie-Alleen zum Schauplatz heftiger Kämpfe von Gruppe des Majors „Sarna“ um die Verbindung zwischen den Innenstädten "Nord" und "Süd" zu erhalten. Sie war eine Passage über die Jerozolimskie-Alleen, die in der Nacht vom 7. auf den 8. August in einem flachen Graben mit Barrikaden gebaut wurde. Die Passage befand sich westlich der Kreuzung mit der Krucza-Straße (zwischen den Häusern 17 und 22). Sie stand unter ständigem deutschen Beschuss, unter anderem aus dem Gebäude der Bank Gospodarstwa Krajowego.

    Ergebnis dieser direkten Kämpfen und des Beschusses der Aufstandsstellungen war, dass die Häuser in Jerozolimskie-Alleen zwischen den Straßen Marszałkowska und Nowy Świat, einschließlich der Ecken der Bracka-Straße, teilweise zerstört wurden. Das Gebäude der Bank Gospodarstwa Krajowego wurde nicht schwer beschädigt.

    Nach der Kapitulation des Aufstandes wurden die Zivilisten von den Deutschen aus der Stadt vertrieben und in einem Transitlager in Pruszków zusammengefasst. Von hier aus wurden einige von ihnen zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt, andere wurden in die Provinzen Kielce und Krakau gebracht, wo sie an beliebigen Orten aus den Zügen entladen und sich selbst überlassen wurden. Im Oktober 1944 brannten die Deutschen die übergestandenen Gebäude nieder.

    Am 17. Januar 1945, im Rahmen der Warschauer Operation der sowjetischen Armeen der Ersten Belarussischen Front, besetzte die Erste Polnische Armee das linke Warschauer Ufer.

  • 1945-2008

    Der Erlass des Ministerrates vom 26. Oktober 1945 über den Erwerb von Grundstücken in der Hauptstadt Warschau ermöglichte den ungehinderten Betrieb des Amtes für den Wiederaufbau der Hauptstadt. Es sollte die Pläne zum Aufbau eines neuen sozialistischen Warschaus umsetzen, unter anderem durch die Zerstörung der "Relikte des Kapitalismus".

    Im Jahre 1946 wurde die Obus-Kommunikation in der Stadt eingeführt. Sie basierte auf mehreren erschöpften Wagen, die der Stadt von Moskau gespendet wurden. Die erste Linie des Obus fuhr gerade entlang der Bracka-Straße (sie verband den Unii Lubelskiej-Platz mit dem Theaterplatz).

    Im Jahre 1948 wurde die Krucza-Straße nach Norden durchbohrt, außerhalb der Linie von Jerozolimskie-Alleen, um sie mit der Bracka-Straße zu verbinden. Deshalb wurde das erhaltene klassizistische Mietshaus in der südlichen Ecke der Kreuzung von Bracka- und Widok-Straße abgerissen. Der Abriss des Kaufhauses von Gebrüder Jabłkowski, das sich an der Linie der durchbohrten Straße befand, wurde auf später verschoben, wodurch das Gebäude bis heute erhalten blieb.

    In den 1950er Jahren wurde in der Bracka-Straße ein funktionalistisches Gebäude des Zentralen Kaufhauses (heute Kaufhaus Smyk) errichtet, sowie ein Orbis-Bürogebäude mit einem charakteristischen Neon in Form eines Globusses an der Ecke des Gebäudes und ein Bürogebäude, in dem sich bis 1990 das Hauptbüro für Presse-, Publikations- und Vorstellungskontrolle befand. Die letzten beiden Gebäude wurden im Geiste des sozialistischen Realismus errichtet.

    Gegen 1950 wurde die Fahrbahn der Bracka-Straße von Jerozolimskie-Alleen bis zur ehemaligen Kreuzung mit der Widok-Straße aufgelöst und durch eine Fußgängerstraße ersetzt.

    Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde auch der Verlauf von Fahrbahn der Bracka-Straße, die den Platz bisher diagonal durchschnitten hatte, verändert und führte senkrecht zu den Jerozolimskie-Alleen, entlang der BGK-Fassade. Auf der anderen Seite des Platzes wurde ein oberirdischer Parkplatz errichtet.

    Bearbeitung: Fryderyk Szymański, APA Kuryłowicz & Associates

  • 2011

    Im Oktober 2011 wurde das Wolf Bracka Geschäftshaus eröffnet. Seine anspruchsvolle Architektur fügt sich gut in die Umgebung und den Umfang dieses Teils des Stadtzentrums ein. Der elegante Innenausstattung spiegelt die hier vorgestellten Luxusgüter und Dienstleistungen wider. Es ist ein Ort, an dem man die Brise einer großen Metropole spüren kann. Das Kaufhaus von Wolf Bracka belebte die Handelstraditionen der Vorkriegshauptstadt.

Materialien

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  • Granit MATRIX
    Granit MATRIX
  • Architekturbeton
    Architekturbeton
  • Architekturbeton mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur
    Architekturbeton mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur
  • Tropenholz
    Tropenholz
  • Rostbeständiger Stahl
    Rostbeständiger Stahl
  • Strukturputz
    Strukturputz
  • Granit MATRIX
    Granit MATRIX

    ein Stein brasilianischen Ursprungs, mit einer einzigartigen Struktur, geeignet für eine breite Palette von Anwendungen. Bei der Investition wurden mit ihm Außenfassaden, Innenwände, Böden auf Gewerbeetagen und Treppenverkleidungen auf Treppenhäusern erstellt.

  • Architekturbeton
    Architekturbeton

    aufgrund seiner technischen Parameter wurde er für den Bau von Innenwänden in Treppenhäusern, in Technik- und Haushaltsräumen sowie von Innenwänden auf Geschäftsetagen eingesetzt.

  • Architekturbeton mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur
    Architekturbeton mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur

    zeichnet sich durch modisches Design, natürliche Schönheit und sehr hohe Lebensdauer aus. Aufgrund dieser Eigenschaften wurde es für Innenwände auf Parkplätzen verwendet.

  • Tropenholz
    Tropenholz

    perfekt für den exklusiven Innenausstattung. Dank seiner Eigenschaften ist es für den Außenbereich geeignet und wurde daher für Außenterrassen im Stockwerk +5 verwendet.

  • Rostbeständiger Stahl
    Rostbeständiger Stahl

    ist eine Gruppe von Stahl mit besonderen physikalisch-chemischen Eigenschaften, die gegen atmosphärische Korrosion beständig sind. Edelstahl wurde daher für den Bau von Treppengeländern in Treppenhäusern, Aufzügen und Türverkleidungen verwendet.

  • Strukturputz
    Strukturputz

    auch Dekorputz genannt - es ist eine der universellsten Arten von Dekorputzen. Bei der Investition wurde er an Innenwänden von Gewerbeböden eingesetzt.

Galerie

Lokalisierung

ul. Bracka 9
00-501 Warszawa
tel: +48 22 436 37 16
wolfbracka@wolfimmobilien.pl

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Investor

Die Firma Wolf Immobilien Polen sp. z o. o. wurde am 26. Januar 1996 gegründet. Ihr Ziel war, in den Warschauer Immobilienmarkt zu investieren und ist eine Fortsetzung der Geschäftstätigkeit ihrer Gesellschafter seit 1989.

Seit Beginn ihrer Tätigkeit konzentriert sich die Gesellschaft auf den Erwerb von Grundstücken an den prestigeträchtigsten Lokalisationen in Warschau. Um die Investitionsaufgaben effizient umzusetzen, haben die Gesellschafter der Firma beschlossen, das Unternehmen neu zu organisieren. Von der einheitlichen Struktur des Unternehmens wurde eine eigenständige Niederlassung von Wolf Bracka getrennt, die am 1. Mai 2002 ihre Geschäftstätigkeit aufnahm. Am 30. Mai 2008 wurde die Gesellschaft von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

In die Vermögenswerte der Wolf Bracka Niederlassung kam eine Immobilie in der Bracka-Straße in Warschau. Unter Berücksichtigung ihrer Lage in unmittelbarer Nähe der prestigeträchtigen Handelsstraßen von Warschau, sowie in der Nähe der Verkehrsadern, wurde beschlossen, in diesem Gebiet ein exklusives Einkaufszentrum zu errichten.

Der prestigeträchtige Standort, Entwurf, der einem der besten polnischen Architekten, Prof. Dr. Stefan Kuryłowicz anvertraut wurde, und der hohe Standard der Investitionsrealisierung werden die Bedürfnisse der anspruchsvollsten Kunden und Mieter des Einkaufszentrums Wolf Bracka voll erfüllen.

Alle Projekte der Firma Wolf Immobilien Polen S. A. zeichnen sich durch außergewöhnliche Architektur, hohe Ausführungsqualität aus und sind auf dem Warschauer Markt bestimmt erkennbar. Sie wurden mit dem Ziel geschaffen, als langfristige Beteiligungen im Portfolio der Gesellschaft zu verbleiben. Seit vielen Jahren nutzt die Gesellschaft zur Erfüllung ihrer Aufgaben die Dienste spezialisierter Firmen, welche ermöglichen, sich gemeinsam auf dem Immobilienmarkt zu entwickeln.

Im Bereich der Rechtsberatung hat das Unternehmen renommierte Anwaltskanzleien wie Hogan & Hartson, K&L Gates, Bird&Bird in Anspruch genommen, diese Zusammenarbeit dauert bis heute.

Die Finanzierung des Unternehmens basiert seit vielen Jahren auf der Zusammenarbeit mit internationalen Finanzinstitutionen wie Dresdner Bank AG, BNP Dresdner Bank, Eurohypo, DZ Bank und Bank of China.

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung wurden und sind von renommierten Wirtschaftsprüfern und Beratern von Ernst&Young und KPMG durchgeführt. Bei der Immobilienbewertung nimmt das Unternehmen unter anderem die Dienste von Knight Frank in Anspruch.

Im Bereich der Kommerzialisierung von Gebäuden und der Planung der Expansion auf dem Immobilienmarkt hat das Unternehmen die Dienste von globalen Agenturen - Cushman & Wakefield und CBRE in Anspruch genommen.

Das Unternehmen konzentriert sich auf den Erwerb von Grundstücken in den prestigeträchtigsten Lokalisationen in Warschau.

Bisher ist es uns gelungen, finanziell stabile und langfristige Mieter u. a. von Dresdner Bank AG, Bank BNP Paribas SA, Bank BGŻ SA, Bank of China, Advent International, CC Group, Stock Polska, Volvo, Ikea zu gewinnen. In unseren Gebäuden haben ihre ersten und bisher einzigen Boutiquen in Polen exklusive Weltmarken wie Louis Vuitton, Gucci, Bottega Veneta, Saint Laurent, Lanvin eröffnet.

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